JEWGENIJ KISSIN Klavier


Jewgenij Kissin (c) Sascha Gusov

Mit Mitte 40 liegt bereits ein langes Pianistenleben hinter Jewgenij Kissin: Er wurde als Wunderkind gefeiert, spielte bald auf den großen Podien weltweit und mit den bedeutendsten Orchestern und Dirigenten und gehört seit vielen Jahren zu den Größten seines Fachs. Vor kurzem zog er sich für ein Jahr von der Konzertbühne zurück. Heute sagt der Pianist, er fühle sich "innerlich gereifter". Dabei hat sein Spiel nichts von seiner Virtuosität und seinem Temperament verloren. Seine Kunst ist gereifter, stets auf dem Punkt und hat etwas zu sagen.
Der NDR schreibt über Kissins Beethoven-Spiel: „Kissin hat die Werke seit Jahrzehnten im Kopf und in den Händen und kennt ihre Dramaturgie aus dem Effeff. Er weiß genau, an welchen Stellen Beethoven seine musikalischen Sprengladungen hineinkomponiert hat und zündet sie mit einem untrüglichen Gespür für Timing und Kontraste. (…) Ein überragender Pianist und Beethoven-Interpret.“ Der großen Hammerklaviersonate lässt Kissin mit ausgewählten Préludes von Rachmaninoff nicht minder imposante Stücke folgen.

 

In Zusammenarbeit mit First Classics Berlin

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