SCHUMANN QUARTETT
MENAHEM PRESSLER Klavier


Schumann Quartett (c) Kaupo Kikkas

Er fühle sich wie 50, wenn er Klavier spiele und wie 40, wenn er unterrichte – das sagte Menahem Pressler vor Kurzem in einer Radiosendung von BR-KLASSIK. Nur wenn er Treppen steigen müsse, spüre er sein wahres Alter. Darum meidet der 93-jährige Pianist die Treppen – und sucht nach wie vor den Platz am Flügel. Das Zusammenspiel mit jungen Musikern ist dabei eine der wichtigsten und schönsten Aufgaben für den Altmeister. Ob im Meisterkurs oder beim gemeinsamen Konzert: Pressler hat etwas weiterzugeben, immer noch ist er der beste Anwalt, den ein Komponist sich nur wünschen kann.
Wenn er dann auch noch auf so engagierte und temperamentvolle junge Musiker trifft wie die vier vom Schumann Quartett - „zweifellos eine der allerbesten Formationen der jetzigen Quartettblüte, (…) blitzende Virtuosität und Überraschungsbereitschaft“ urteilte die Süddeutsche Zeitung über das Ensemble – zündet ein wahres Feuerwerk an Ideen und Überraschungen.

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