ELENA BASHKIROVA Klavier


ELENA BASHKIROVA (c) Nikolaj Lund

»Bashkirova selbst, als kluge, jede Tonwendung mit Sprache und Leben erfüllende Pianistin, gibt ein leuchtendes Vorbild ab«, urteilte die Frankfurter Allgemeine Zeitung einst über die in Moskau geborene Elena Bashkirova und die Kritikerin Julia Spinola schrieb über die Pianistin, ihre »Mischung aus musikalischer Begeisterungsfähigkeit und pragmatischem Erfindungsreichtum ist es, die Elena Bashkirova als Künstlerin unwiderstehlich macht.« Zwar spielt eine besonders wichtige Rolle in Bashkirovas künstlerischem Schaffen die Kammermusik – sie rief das Jerusalem International Chamber Music Festival ins Leben, das seit 2012 auch ein »Schwesterfestival« im Jüdischen Museum Berlin hat – doch ist sie mit ausgewählten Konzerten auch solistisch zu hören. 

Im Zentrum ihres Berliner Recitals stehen Klavierwerke von Wolfgang Amadeus Mozart, nach Dvořáks eher selten zu hörenden „Poetischen Stimmungsbildern“ zündet sie als Abschlussfeuerwerk Bartóks virtuose Klaviersonate.

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In Zusammenarbeit mit First Classics Berlin

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