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Vilde Frang
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Philharmonie

Wiener Symphoniker

Vilde Frang

Andrés Orozco-Estrada

  • Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
  • Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Vilde Frang - Violine
Andrés Orozco-Estrada - Leitung

Montag, 7. März 2022

Philharmonie
ab € 40,00
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Frang Vilde
Vilde Frang © Marco Borggreve

Beethovens Violinkonzert sei für sie ein wenig wie die Mona Lisa, sagt Vilde Frang, der Geiger sehe das Lächeln, aber begreife ihr Lächeln nicht wirklich: „Lächelt sie mir zu oder lächelt sie über mich?“ Der Norwegerin, die zweifelsohne zu den besten Geigerinnen ihrer Generation gehört und als Jahrhunderttalent gefeiert wird, sind plakative Superlative und Schubladen zuwider.

Kein Wunder also, dass Vilde Frang besonders für ihren kraftvollen, ehrlichen und niemals effektheischenden Musizierstil verehrt wird. Andrés Orozco-Estrada ist bereits seit seiner Studienzeit Ende der 90er-Jahre Wahlwiener. Seit der Saison 2020/21 liegt mit seinem Amtsantritt als 16. Chefdirigent der Wiener Symphoniker nun auch sein Arbeitsmittelpunkt in der österreichischen Hauptstadt. Für ihren ersten gemeinsamen Auftritt in der Philharmonie haben die Künstler neben dem erwähnten Violinkonzert von Beethoven auch dessen 7. Symphonie im Gepäck.

Philharmonie

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10785 Berlin