Ivo Pogorelich © Andrej Grilc
© Andrej Grilc
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Philharmonie

Ivo Pogorelich

Klavierabend

  • Beethoven: Sonate Nr. 8 c-moll op. 13 »Pathétique«
  • Beethoven: Sonate Nr. 17 d-moll op. 31/2 »Der Sturm«
  • Beethoven: Bagatellen D-Dur op. 33/6 und Es-Dur op. 126/3
  • Beethoven: Sonate Nr. 23 f-moll op. 57 »Appassionata«

Dienstag, 3. Februar 2026

Philharmonie
Tickets ab 30,– €
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Ivo Pogorelich in der Philharmonie Berlin © Lucy Szulinska

Das Genie, das die Musikwelt spaltete

Ivo Pogorelich gilt als Genie am Klavier und Enfant terrible sowie nicht weniger als »der radikalste und spannendste Denker der großen Pianisten« (Süddeutsche Zeitung). Nicht umsonst schrieb der Münchner Merkur kürzlich nach einem Konzert: Ivo Pogorelich »raubt den Atem«. Dabei begann alles mit einem Skandal: 1980 beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau verließen Martha Argerich und andere Juroren die Jury, als Pogorelich nicht für die Endrunde zugelassen wurde – er wusste eben schon damals die Musikwelt zu polarisieren. Zumindest durfte er den Sonderpreis für sein »außergewöhnlich originelles pianistisches Talent« entgegennehmen. 

Pogorelichs Auftritte haben bei Publikum und Presse Kultstatus: Seine unnachahmliche Virtuosität und technische Perfektion, seine charakteristischen, unkonventionellen Interpretationen und sein furchtloser Abenteuergeist sind absolut einzigartig – und in Berlin wieder zu erleben, wenn der kroatische Ausnahmepianist mit einem reinen Beethoven-Programm in der Philharmonie gastiert.
 

»Es gibt Solisten, die ihre Eitelkeit pflegen und solche die ihre Eigenheiten pflegen. Pogorelich gehört ohne Zweifel zu letzteren.«

BR Klassik, 20.03.2025

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Niemand hat Beethoven je so gespielt

Ivo Pogorelich nahm 1983 einige Beethoven-Sonaten für Deutsche Grammophon auf. Nach einer Aufnahmepause von mehr als 20 Jahren und dem Abschluss eines neuen Exklusivvertrags mit Sony Classical kehrte er mit einem Album zurück, das ebenfalls Beethoven-Sonaten enthielt.

In einem Interview mit der Pianistin und Autorin The Cross-Eyed Pianist im Jahr 2016, auf die Frage »Auf welche Aufführungen oder Aufnahmen sind Sie am meisten stolz?«, antwortete er:

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Philharmonie

Herbert-von-Karajan-Straße 1
10785 Berlin