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© Johanna Berghorn
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© Ryuya Amao
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Philharmonie

Aurora Orchestra

Hayato Sumino »Cateen«, Klavier

Nicholas Collon, Leitung

  • Ravel: »Boléro«
  • Adams: »Short Ride in a Fast Machine«
  • Gershwin: »Rhapsody in Blue«
  • Strawinsky: »Le sacre du printemps«

Montag, 20. April 2026

Philharmonie
Tickets ab 40,– €
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Hayato Sumino »Cateen« © Ryuya Amao

Sie gehören zu den Innovativsten, die die Klassikwelt derzeit zu bieten hat: Hayato Sumino »Cateen« und das Aurora Orchestra. 

Wenn sie die Bühne teilen, ist ein Abend voller Rhythmus und Ekstase garantiert. Der japanische Jungpianist Hayato Sumino, auch bekannt als Cateen, ist trotz 1,5 Mio. YouTube-Abonnenten kein flüchtiges Internet-Phänomen, sondern vor allem ein »erstaunlicher Virtuose« (BR-Klassik). Der Steinway-Künstler und Halbfinalist des Internationalen Chopin-Wettbewerbs 2021 gibt weltweit ausverkaufte Konzerte und stellt jedes Mal sein Talent und Interesse an Klangexperimenten unter Beweis.

Diese Innovationsfreude teilt er mit dem Aurora Orchestra und Dirigent Nicholas Collon. Jeder Auftritt des britischen Klangkörpers ist eine Entdeckungsreise, da es Teile seiner Programme auswendig und im Stehen spielt. In den letzten Jahren hat das Ensemble sein Markenzeichen weiter vorangetrieben und gilt als erstes Orchester, das ohne Noten auftritt. Diese intensive Verinnerlichung der Kompositionen ermöglicht den Musikern einen hingebungsvolleren Zugang zur Musik. Mit Strawinskys »Le sacre du printemps« dürften sie die Philharmonie zum Kochen bringen …
 

»Far from ordinary«

LIMELIGHT Magazine

 

Vor einem Jahr nahm Hayato Sumino anlässlich des 100-jährigen Jubiläums Gershwins traumhafte »Rhapsody in Blue« in der Royal Albert Hall in Angriff – ein Werk, das rasch zu einem Markenzeichen seines Genies wurde.

 

youtube

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Aurora bringt seine bahnbrechende Auswendig-Interpretation von Strawinskys »Le Sacre du Printemps« in die Philharmonie Berlin

2023 erstmals von Aurora auswendig aufgeführt, gilt »Le Sacre du Printemps« als eines der einflussreichsten Werke des 20. Jahrhunderts. Ohne Notenpulte entsteht eine intensivere Kommunikation – miteinander und mit dem Publikum. Ein Orchester, das wie ein einziger Atemkörper spielt, ohne Barrieren.

Doch zunächst: Spüren Sie den brodelnden Puls von Ravels »Boléro«, der sich aus einem einzigen Trommelmuster langsam zu einem mitreißenden Höhepunkt steigert. Danach folgt der Adrenalinschub von John Adams’ »Short Ride in a Fast Machine« – elektrisierend, atemlos, unaufhaltsam. 

Und dann – das »Sacre«. Erderschütternd, urwüchsig, unvergesslich.

 

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Philharmonie

Herbert-von-Karajan-Straße 1
10785 Berlin