Khatia Buniatishvili
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© Niels Ackermann
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Philharmonie

Orchestre de la Suisse Romande

Khatia Buniatishvili, Klavier

Jonathan Nott, Leitung

  • Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83
  • Debussy: »Images pour orchestre«

Zugabe

Khatia Buniatishvili
Khatia Buniatishvili © Esther Haase / Sony Classical

Romantiker zwischen Klassik und Moderner

Tastenlöwin und Flügelstürmerin: Die Synonyme, die die internationale Fachpresse für Khatia Buniatishvili findet, zeichnen kraftvolle Bilder der ebenso leidenschaftlichen wie sinnlichen georgischen Pianistin, deren Interpretationen eines immer sind: unvergleichlich – einzigartig! Die am längsten Tag des Jahres 1987 am Schwarzen Meer geborene Künstlerin weiß Gegensätze zu vereinen: Schwarz und Weiß, Dunkel und Hell, ganz so wie ihr Instrument. „Das Klavier ist das schwärzeste Instrument“, sagt Khatia Buniatishvili, ein „Symbol musikalischer Einsamkeit“. 

Als energiegeladen, bisweilen pendelnd zwischen Drama und unendlicher Melancholie, von großer Reflektiertheit und verführerischem Charme, hochvirtuos und von technischer Brillanz gilt ihr Spiel – vor allem aber sind Musik und Pianistin beide eines: ungeheuer lebendig. „Man braucht Einsamkeit, auch schwere Momente, um kreativ zu sein. Künstlerische Dinge kommen nicht einfach so, da gibt es Kämpfe auszutragen“, weiß die Pianistin. 

Ihre tiefgründige Interpretationskunst beweist Khatia Buniatishvili erneut Mitte März. Gemeinsam mit dem Orchestre de la Suisse Romande interpretiert sie Brahms’ zweites, von romantischer Ausdruckskraft geprägtes Klavierkonzert.

Philharmonie

Herbert-von-Karajan-Straße 1
10785 Berlin