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Kirill Gerstein © Marco Borggreve
© Marco Borggreve
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Kammerakademie Potsdam
© Nikolaj Lund
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Kammermusiksaal

Kirill Gerstein

Kammerakademie Potsdam

  • Gluck: Ouvertüre zu »Orfeo ed Euridice«
  • Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58
  • Schumann: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 »Rheinische«

Kammerakademie Potsdam
Kirill Gerstein
- Klavier
Antonello Manacorda - Leitung

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KAP
© Stefan Gloede

Robert Schumanns Dritte Sinfonie entstand in einer besonders glücklichen Phase seines Lebens – sie ist ein Stimmungsbild der Glückseligkeit, ein Werk mit volkstümlichen Elementen in heiter-beschwingter Stimmung, das die „Rheinische Fröhlichkeit“ in Musik verwandelt.

Als „Beethovens vielleicht größtes Klavierkonzert“ lobte Schumann das Konzert Nr. 4, ein lyrisches Werk mit überraschend sinfonischem, manchmal auch opernhaftem Geist. Im zweiten Satz, einem spielerisch-kontrastierenden Dialog zwischen Orchester und Solostimme, fühlte sich bereits das Publikum der Uraufführung im Jahre 1808 sogleich an die Musik aus Christoph Willibald Glucks Oper „Orfeo ed Euridice“ erinnert.

Der international gefeierte Pianist Kirill Gerstein, bekannt für seine klare Ausdrucksweise, Vielseitigkeit und Virtuosität, und Chefdirigent Antonello Manacorda haben schon mehrfach zusammengearbeitet – in Potsdam und Berlin sind sie nun jedoch erstmals gemeinsam zu erleben.

Kammermusiksaal

Herbert-von-Karajan-Straße 1
10785 Berlin